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(38) Kommentare Name Ort Institution, Gemeinde
1. Macht Glauben glücklich? Dies ist eine schwierige Frage, die sich viele Menschen stellen. Ich denke Glauben macht glücklich, weil wir vorallem in schwierigen Situationen des Lebens immer mit Gott sprechen können. Er nimmt uns nichts Übel und gibt uns das Gefühl, dass wir beschützt werden und dass er immer für uns da ist. Er gibt uns Liebe, Hoffnung und Glück. Tom Delmenhorst Sankt-Christopherus
2. Ich glaube ,dass glauben glücklich macht, weil das Glauben so viele schöne Dinge mit sich bringt so wie z.B Geborgenheit,Vertrauen,Liebe u.v.m. .Wenn man sich einmal verloren fühlt oder man nicht weiter weiß kann man sich immer an Gott wenden und die Hoffnung bekommen die man braucht.Auch wenn der Glaube zu Gott manchmal einfach nicht ausreicht hat man,jedoch immer jemanden der für dich da ist.Das ist ein Geschenk und ich bin glücklich Gott zu haben.
3. Ja, ich denke das Glauben glücklich macht. Wenn man traurig oder niedergeschlagen ist, dann ist man oft einsam, aber wenn man glaubt, dann weiß man das immer jemand hinter einem steht. Wenn man tief in sich drin weiß das noch jemand hinter einem steht kann sehr glücklich machen. Anders gesagt dieses Gefühl von Rückhalt.
4. Ich finde beide Dinge sind nicht wirklich leicht miteinander zu kombinieren.Jeden Menschen machen andere Dinge glücklich.Deshalb denke ich kommt es auf die Person an.Auf eine gewisse Weise macht Glauben glücklich.In ihm kann man Hoffnung und Kraft schöpfen.Es gibt allerdings auch Menschen die ganz ohne Glauben glücklich sind.Aber den Menschen die Glauben macht ihr Glaube wahrscheinlich glücklich.
5. Macht der Glaube (an Gott) glücklich? Eine schwierige Frage, auf die einem nicht direkt eine Antwort einleuchtet.
Ich finde, dass der Glaube an Gott als Herr und Retter definitiv Glück ist und glücklich macht. Dass wir einen Gott haben, der uns geschaffen hat, der alles in seinen Händen hält, der die Kontrolle über alles auf der Erde hat, der den perfekten Plan für unser Leben hat und der uns all unsere Fehler vergibt ist einfach ein riesengroßes Geschenk von Gott, wofür ich ihm auf jeden Fall von meinem ganzen Herzen dankbar bin. Gott hat es zugelassen, dass Jesus am Kreuz einen qualvollen Tod erleiden muss, damit für uns Menschen der Weg zu Gott frei ist und uns keine Sünden und Fehler belasten. Wir können, wenn wir an Gott glauben, all unsere Sorgen und Ängste an Gott abgeben und stets auf seinen guten Plan für unser Leben vertrauen. Er ist der liebende, gute Vater den wir immer anrufen können und von dem wir auf jeden Fall auch gehört werden. Denn auch wenn etwas nicht so läuft, wie wir uns das manchmal vorgestellt haben, heißt dies, dass es keinen Gott gibt.
Seid ermutigt und erfahrt selbst Gottes Güte!
Jaroslav Lepekhin
6. Eine schwierige Frage, ich habe lange über eine Antwort nachdenken müssen. Zuerst stand für mich im Mittelpunkt, dass viele Menschen unter dem Begriff "Glauben" Unterschiedliches verstehen. Ich glaube losgelöst von der Kirche als Institution an eine innere Führung durch Gott, er führt mich durch das Leben in Situationen, in denen ich mich bewähren muss, aber auch eine Wahl habe, wohin ich gehe. Ich selbst glaube nicht, dass Gott allein dadurch, dass er existiert, alle Probleme und Katastrophen auf der Erde lösen kann. Das will er auch gar nicht, denn wir selbst sollen Verantwortung für diese Dinge übernehmen. - Es gibt sicher auch einen festen Glauben an Gott, der von der Taufe angefangen bis ins hohe Alter durch das Wachsen und das Gefühl, in einer Kirchengemeinde als fester Gemeinschaft aufgehoben zu sein, wächst. Regelmäßiges Praktizieren des Glaubens eröffnet andere Dimensionen. Ich habe diese Erfahrung noch nicht machen können, da ich getauft bin, als Schülerin aus der Kirche austrat und vor wenigen Monaten erst wieder eingetreten bin. Eine Gemeinde habe ich für mich noch nicht gefunden und gehe weiter meinen Weg, den ich durch alle Jahre ging. Die Kirche und ihre vielfältigen Angebote haben schon immer einen festen Platz in meinem Leben gehabt, das durch interessante gesellschaftskritische Gottesdienste zu DDR-Zeiten, Kirchenmusik, spirituelle Veranstaltungen und Freizeitangebote bereichert wurde. Kerstin Berlin
7. Wenn die Basis für den Glauben zerbrochen ist, dann ist das Gefühl im Glauben glücklich gewesen zu sein, rein objektiv gesehen, eine Illusion gewesen. Ich persönlich finde es interessant wie viele Theologen vom Glauben abgefallen sind, denn letzten Endes, wenn man sich auf die Suche nach der Wahrheit der Grundlagen des Glaubens aufmacht, stößt man auf Erkenntnisse die vorsichtig ausgedrückt der Förderung des persönlichen Glaubens nicht gerade zuträglich sind. Ganz ehrlich, ich wünschte mir es wäre nicht so, aber ich bevorzuge lieber die bittere Pille der Wahrheit, als die Illusion eines zweifelhaften Glaubens. Vielleicht aber gibt es die Hoffnung auf einen neuen Glauben, wobei ich aber vermute, dass er mit dem bisherigen Glauben nicht mehr viel zu tun haben wird. Zusätzlich sehe ich die Haltung der EKBO zu vielen Themen kritisch, ebenso wie die Verknüpfung mit staatlichen Angelegenheiten. Eine erneuerte Kirche müsste unabhängig sein um glaubhaft wirken zu können. Positiv muss ich aber erwähnen, dass es in Havelberg eine Predigtreihe für Zweifler gab, das ist immerhin schon mal ein Ansatz und könnte eigentlich in jeder Gemeinde stattfinden-ob ich dadurch allerdings zum Glauben zurückkehren kann, dies erscheint mir nach allem worüber ich bisher informiert bin doch ziemlich ungewiss. So oder so die EKBO muss sich dringend mit den Fragen des Glaubens und des Zweifels auseinandersetzen-tut sie es nicht, werden die Kirchenaustritte weiterhin nicht abnehmen.
8. Sorry, lieber Herr Stäblein und für alle Leserinnen und Leser, muss natürlich im nachfolgenden Kommentar 'Propst' heißen. Dankwart Kirchner Berlin Gemeinde an der Panke
9. Ich nehme Bezug auf eine Bemerkung im Kommentar von Probst Stäblein. Wenn ein Fußballer sich vorm Strafstoß bekreuzigt und dann erfolgreich ins Tor trifft, macht sein Glaube ihn glücklich. Ob alle im Stadion ungetauften Anwesenden im Anschluss an das Spiel aufgrund dieser Glaubensdemonstration sich taufen lassen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Eine Frage an die EKBO bleibt: Wie viel Euro war Ihnen diese Werbeaktion wert?
Dankwart Kirchner Berlin Gemeinde an der Panke
10. Der eigene Glaube sollte auch nichts mit einer Institution zu tun haben, die Institution "Kirche" kann einem den Glauben sehr vermiesen, erst recht wenn man kirchlicher Mitarbeiter ist und mit "Machtspielchen" und Intrigen zu tun hat.
11. Ich bin nicht mehr glücklich in der Kirche - mein Glauben leidet darunter.
Meine Kirche ist nur noch politisch nicht mehr christlich an Jesus orientiert.

Ich möchte Jesus ähnlicher werden, aber schaffe es nicht mit dieser Kirche!
Rainer Berlin Lichtenberg Hsh Berlin Lichtenberg Hsh
12. Mein Glaube macht mich glücklich, aber nicht mehr EKBO-Kirche.
Genderstern, Gendergaps, Umweltpolitik, langweilige Gottesdienste, langweilige Predigten, langweilige Angebote, immer weniger Gottesdienste, mehr linke Vielfalt und Gender, Familienpolitik die den Bach runter geht, ev. Kirche die Abtreibungen fördert und fordert, Schwule und Lesben und Andere die sich kirchlich segnen dürfen obwohl Gott dagegen ist. Pfarrer und Superintendenten die auf Schwulenfesten mit Kirchensteuermitteln feiern und Kondome verteilen ... Ich bin jetzt aus der Kirche ausgetreten .. meine große Familie wird auch austreten, sogar meiner Großmutter und Großvater wechseln jetzt alle in eine freikirchliche Gemeine die nicht der EKBO/ EKD angehört ... Christen die nur noch Namenschristen sind ... kein Engagement für Familien die Regenbogenfamilien, Genderideologie sind wichtiger ... und dann noch Kirchensteuermittel für Flüchtlinge (ich bin dafür das man ihnen hilft) aber das ist Aufgabe der EU, Politik und politischen Verbände nicht die der Kirche(n)!!!!
regine mayw. Berlin Berlin-Hellersdorf
13. "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!" Kann man dran glauben, aber was hilft der Glaube, wenn man sich nicht selber helfen kann? Dann ist und bleibt man allein!
14. Zu glauben hilft im Leben, weil man nicht alles alleine können muss.
15. Der Sinn meines Lebens hat einen Gut-Teil mit Glauben und Vertrauen zu tun,und sucht seine Bestimmung im sog. Lebens-Glück der Tiefe, Weite und Höhe.
Das Ur-Vertrauen ist bei mir angelegt oder ich muß mir dies Vertrauen in
das Leben und die Menschen erarbeiten, etwas dafür tun. Der Glauben ist
ein Akt des Geheimnisses der Liebe und Gnade . Das Glück dabei ist etwas für mich sehr Rätselhaftes, weil sehr Weltliches. Ohn-Glück, Miß-Glück,
Un-Glück , Glücks-Bringer, .... lassen grüßen.
Achim Potsdam Kirchengemeinde
16. Bezugnehmend auf den letzten Kommentar: ich fühle da nix mehr, aus und vorbei, vielleicht ist alles nur Einbildung?!
17. Für mich ist es das größte Glück,Gott zu fühlen und zu wissen ,dass er immer und in jeder Situation da ist.
Dagmar Berlin
18. Es kommt wohl darauf an, wie man Glück definiert. Wenn einen Ereignisse quälen, die einen vor Gott heulen lassen, und dann erfährt, dass eben in diesen Ereignissen eine Bewahrung vor einem großen Fehler liegt, wenn dann täglich biblische Trostworte auftauchen und von unerwarteter Seite plötzlich Licht ins Dunkel fällt - vielleicht ist das "Glück". Ich denke auch, dass es nicht um "Glauben" bzw. "Vertrauen" per se geht, sondern immer auch, an wen oder was. Auch sollte immer wieder deutlich gemacht werden, dass Gott trotz aller aufgeschriebenen Zusagen unverfügbar und größer - aber auch kleiner - als alles ist, was ein menschlicher Geist erfassen kann. Wenn einem das aufgeht, kann es Ruhe geben, ob das dann Glück ist, weiß ich nicht sulamith Berlin evangelische Kirche
19. Glaube macht glücklich, wenn er Halt geben kann. Doch wie Halt finden in Kirchengemeinden, die Neuankömmlinge und junge Menschen nur in ihr vorhandendes System pressen wollen, statt sich zu öffnen für neue Impulse. Wie Halt in einem Glauben finden, der davon spricht, dass Gott alles vorgibt und alles vergibt. Wo bleibt das (weibliche) Ich, der Gestaltungspielraum. Halt bekomme ich nicht im unterordnen, sondern im aufgenommen werden und wertgeschätzt werden.
20. Es ist nicht nur Glaube, - zum Glücklich sein (glückselig sein) gehört auch die Herzöffnung und Verbundenheit mit allem Leben, das Mitfühlen und Spüren des Getragen-Seins durch Gott. Auch Gott hat nicht auf alles eine Antwort, was die Menschen tun, und manchmal ist er traurig, dass er Menschen nicht erreicht mit seiner Liebe, weil sie ihre Herzen verschlossen haben.
21. Nein, Glaube macht nicht glücklich, er blendet; das Leben, die Welt-sie spielen ihr Spiel; man meint, Gott hilft, ist für einen da, man ist offen für jeden und alles. Solange man hilft, für jeden da ist, ist alles gut, versagt man in seiner Hilfe, ist man nicht rechtzeitig vor Ort, zerbricht alles -Glück und Glaube, es reicht jetzt nichtmalmehr zu einem "Stoßgebet" . Ich habe geglaubt und das Leben verloren.
22. Gott macht glücklich. Der Glaube ist das Vehikel, das uns zu Ihm bringt. Rosa
23. Gott macht glücklich. Der Glaube an ihn ist das täglich Brot, das einen nährt und daran erinnert. Corinna Berlin
24. Glück und Glas, wie leicht bricht das! Glaube ist nur bedingt dazu da, glücklich zu machen, aber er ist für mich ein Koordinatensystem, mit dem ich das Leben, die Welt und letztendlich auch mich selber besser erkenne. Jesus sagt: Ihr sollt Leben in Fülle haben!- Zur Fülle gehören auch die schweren Erfahrungen. Glaube und Vernunft sind für mich kein Widerspruch, sondern ergänzen sich. Christen sollten aufgeklärte Leute sein! Das beinhaltet natürlich auch Glück. Jürgen Rhode Cottbus
25. Ja natürlich macht Glaube glücklich! Jeder stirbt eines Tages. Will ich dann sagen, dass ich ein armes Suppenhuhn bin? Oder will ich dann mit Jakob sagen: HERR, ich warte auf dein Heil !
Jesus Christus erduldete am Kreuz die Strafe, die ich Sünder verdient hätte. Deshalb darf ich Jesus Christus um Vergebung all meiner Schuld bitte. Er ist alle Tage bei uns und er schenkt uns das ewige Leben, siehe auch Johannes 10,11+27-28. Glaube ich das wirklich alles? Ja: Im Erbgut ist mit vielen Millionen Bytes festgelegt, wie z.B. eine Maus, ein Elefant und ein Mensch aussieht. Solche Datenmengen entwickeln sich niemals per Evolution, sondern das hat der Schöpfer so eingerichtet. Deshalb macht es wirklich Sinn, an den Schöpfer, an Jesus Christus und an die Bibel zu glauben.
Lothar Schielke 14055 Berlin
26. Würde ich nicht sagen. Im Glauben habe ich so viel mehr erfahren, als ich unter "glücklich" vermuten würde. Ist natürlich eine Frage der Definition von Glück. Denken wir an die Schwachen und Elenden, derer Gott sich erbarmen wird. Soll man nun als Schwacher sagen, man hätte Glück`? Irgendwo ja, irgendwo nein. "Wer Ohren hat zu hören, der höre!" :-) Christoph Schnack Berlin
27. Also, immer macht mich der Glauben nicht glücklich, kann man nicht sagen. Oft zweifle ich auch. Oder es geht mir nicht gut, und in dem Moment vergesse ich, dass Gott mich auffängt, dass er immer da ist. Wenn mich dann jemand daran erinnert, denke ich wieder dran - und es geht mir besser :-) Glauben allein macht mich also nicht glücklich - ich brauche es auch, immer wieder daran erinnert zu werden, von Mitgläubigen oder anderen Menschen, die es gut mir mir meinen... Heiner Eberswalde
28. Glauben macht mich glücklich. Jesus ist für mich gestorben. Ich will in meine Wohnung im himmlischen Jerusalem (in meines Vaters Haus sind viele Wohnungen...). Ich möchte Gott fragen, was er gemacht hat, als er am 7. Tag geruht hat. Christl Berlin
29. Mein Glaube gibt meinem Leben Sinn und ich bin glücklich, ein geliebtes Gottes Kind zu sein. Egal, was in meinem Leben passiert, ob ich krank oder von Menschen verlassen werde, ich bin damit nicht allein. Das macht mich unendlich glücklich und dankbar. Weber, Monika Berlin EKBO, Beratungstelefon bei Missbrauch
30. Glauben heißt für mich darauf zu vertrauen, dass es eine höhere Intelligenz gibt, eine alles durchströmende Lebendigkeit. Gott. Und deswegen kann ich immer wieder über meine kleinen engen Grenzen gehen und Offenheit und Liebe wagen. Und das macht mich glücklich. Tanja Berlin
31. Im Moment, wenn ich Entscheidungen treffen muss, kurz durchzuatmen und darauf zu hoffen: Es begleitet mich jemand oder etwas auf diesem oder jenem Weg. Und wie es auch ausgehen mag – ich werde daran wieder ein Stück wachsen. Das macht vielleicht nicht immer glücklich, aber es gibt mir jedes Mal Kraft. Juna Berlin
32. Glück? Was ist Glück? Da wo Gott ist, da ist Freiheit. Die Freiheit, zu sagen, was ist, statt zu sagen, was sein sollte. Die Freiheit, Risiken einzugehen – statt auf Nummer sicher zu gehen, um das Boot nicht zum Kentern zu bringen. Ralph Waldo Emerson: "Man kann nie glücklich werden, wenn sich das, woran man glaubt, nicht mit dem deckt, was man tut." Barbara Berlin Tabor
33. Das Leben von Jesus von Nazareth, so wie wir es in der Bibel lesen können, ist mein moralischer Kompass. Das hilft mir, viele Situationen und mich selbst einzuschätzen und bewahrt mich, und das glaube ich fest, vor viel Unglück.
34. Ich kann mit Glauben nicht (mehr) viel anfangen und es mag sein, dass mir da ein wenig Leichtigkeit verloren gegangen ist. Glücklich kann ich trotzdem sein.
35. In den ganz kleinen Dingen des Lebens sehe ich Gott schmunzeln und schmunzele auch :-) das ist für mich ein Glück! Mensch Berlin
36. Mein Glaube an Gott lässt mich geborgen fühlen und nimmt mir Ängste und da kann mein Glück beginnen.
37. Mich schon! Hans Berlin Zion
38. Glauben macht nicht glücklich, aber es kann helfen zu spüren, wie glücklich man ist. Katharina Berlin