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Wir wollen es wissen

Sagen Sie uns, was für Ihr persönliches Leben wirklich zählt – und welche Rolle Gott dabei spielt. Antworten sind ebenso erwünscht wie weitere Fragen. Machen Sie mit. Erzählen Sie uns, warum und wie Glauben Sie glücklich macht – oder warum Glück und Glauben für Sie nicht (mehr?) zusammenpassen. Wir freuen uns über Ihre Antworten, Ihre Fragen, Ihre Erfahrungen und Hoffnungen.

Ihre Amet Bick, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der EKBO

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(1) Kommentare
1. Eine schwierige Frage, ich habe lange über eine Antwort nachdenken müssen. Zuerst stand für mich im Mittelpunkt, dass viele Menschen unter dem Begriff "Glauben" Unterschiedliches verstehen. Ich glaube losgelöst von der Kirche als Institution an eine innere Führung durch Gott, er führt mich durch das Leben in Situationen, in denen ich mich bewähren muss, aber auch eine Wahl habe, wohin ich gehe. Ich selbst glaube nicht, dass Gott allein dadurch, dass er existiert, alle Probleme und Katastrophen auf der Erde lösen kann. Das will er auch gar nicht, denn wir selbst sollen Verantwortung für diese Dinge übernehmen. - Es gibt sicher auch einen festen Glauben an Gott, der von der Taufe angefangen bis ins hohe Alter durch das Wachsen und das Gefühl, in einer Kirchengemeinde als fester Gemeinschaft aufgehoben zu sein, wächst. Regelmäßiges Praktizieren des Glaubens eröffnet andere Dimensionen. Ich habe diese Erfahrung noch nicht machen können, da ich getauft bin, als Schülerin aus der Kirche austrat und vor wenigen Monaten erst wieder eingetreten bin. Eine Gemeinde habe ich für mich noch nicht gefunden und gehe weiter meinen Weg, den ich durch alle Jahre ging. Die Kirche und ihre vielfältigen Angebote haben schon immer einen festen Platz in meinem Leben gehabt, das durch interessante gesellschaftskritische Gottesdienste zu DDR-Zeiten, Kirchenmusik, spirituelle Veranstaltungen und Freizeitangebote bereichert wurde.

Letzte Änderung am: 13.11.2019